Häufige Fragen und Antworten zum Telefon-Anschluss der AIG

Kann ich meine Rufnummer behalten?

  • Ja, die Rufnummer wird zu uns portiert.

Kann ich mein vorhandenes Telefon weiter benutzen?

  • Vorhandene analoge Telefone können problemlos weiter verwendet werden.
    ISDN-Apparate können nur über ISDN-Telefonanlagen angebunden werden, jedoch bedarf es hier einer genaueren technischen Vorklärung. In einigen Fällen können wir die Telefonanlage durch ein anderes Gerät ersetzen.

ISDN-Anschlüsse

  • ISDN-Anschlüsse stellen einen Sonderfall dar. Der Telefonanschluss der AIG beinhaltet zunächst eine Rufnummer. Weitere Rufnummern sind kostenpflichtig (--> Preisliste), können aber jederzeit übernommen werden. Die Anbindung von ISDN-Telefonanlagen erfolgt über eine "Fritzbox", die die Telefonanlage entweder komplett ersetzen kann (1 ISDN und 2 analoge Apparate) oder diese mit dem Netz der AIG verbindet.
  • Jede Rufnummer wird als eigene Flatrate abgerechnet, jede Rufnummer entspricht auch einer eigenständigen Amtsleitung.

Welche Leistungsmerkmale werden unterstützt?

  • Wir unterstützen fast alle Leistungsmerkmale zumindest der analogen Anschlüsse.

Wie erfolgt der Übergang zum Netz der AIG?

  • Zunächst muss ein Telefonie- sowie ein Portierungsantrag bei der AIG gestellt werden. Die AIG wird dadurch beaufragt, einen bestehenden Anschluss aufzurüsten oder ggf. einen neuen Anschluss zu schalten.
  • Hilreich ist es, wenn vorher geklärt wurde, welche Restlaufzeiten bei vorhandenen Telefontarifen noch anstehen, d.h. zu welchem Termin der aktuelle Telefontarif gekündigt werden kann und bis wann die Kündigung erfolgen muss. Dies kann man unkompliziert beim jeweiligen Provider telefonisch erfragen (Telefonnummern der Hotline ist meist auf der Rechnung ersichtlich).
  • Durch den Portierungsantrag beauftragen wir den bisherigen Netzbetreiber, den Anschluss an uns zu übergeben. Die AIG bekommt dann einen Portierungstermin genannt, zu dem der Anschluss an uns übergeben wird.
  • Zum Umstellungszeitpunkt wird das vorhandene Telefon von der Telekom-Dose ins Modem oder den Router der AIG umgesteckt. Ab diesem Zeitpunkt ist der Anschluss beim bisherigen Netzbetreiber automatisch hinfällig. Er braucht also nicht extra gekündigt werden (genauer: er darf nicht gekündigt werden, sonst fällt die Rufnummer weg).
  • WICHTIG: Ein bestehender Festnetz-Anschluss darf KEINESFALLS GEKÜNDIGT werden, wenn die Rufnummer beibehalten werden soll.
    Alle notwendigen Aktivitäten mit dem bisherigen Netzbetreiber werden durch die AIG koordiniert, siehe unten!

Wie lange dauert die Portierung?

  • Die bisherigen Erfahrungen sind unterschiedlich, man muss mit einigen Wochen rechnen.

Muss ich etwas kündigen?

  • Auf keinen Fall darf der Telefonanschluss selbst beim bisherigen Netzbetreiber gekündigt werden. Dadurch würde die Rufnummer wegfallen.
  • Rückt die Kündigungsfrist beim bisherigen Provider näher und ist noch kein AIG-Telefonanschluss vorhanden, so können die bisher auf dem Anschluss laufende Telefontarife mit längerer Laufzeit auf einen Tarif mit kurzer Kündigungsfrist umgestellt werden.
  • Bei der Deutschen Telekom ist dies der sog. "Call Plus - Tarif" (kann kostenlos über die Hotline bei der Deutschen Telekom beantragt werden, Telefonnummer siehe Rechnung).
  • Dieser ermöglicht es der AIG, den Telefonanschluss - sobald der Hausanschluss durch die AIG vorbereitet wurde - innerhalb von wenigen Tagen zu übernehmen.
    Vor Kündigung bitte erst Termin und Technik mit der AIG abstimmen!!!
    Wir stellen auf Wunsch ein Kündigungsschreiben zur Verfügung.